Nach zwei erfolgreichen, ausverkauften Tablet Days findet bereits die dritte Auflage im Würth Haus in Rorschach am Bodensee statt. Im Moment dürften nur noch letzte Tickets erhältlich sein (Zwei-Tages-Pass: CHF 99.-).
Der prächtige Tagungsort am Drei-Länder-Eck und die initiativen Organisatoren locken auch dieses Jahr TeilnehmerInnen aus ganz Europa zu einem Stelldichein der besonderen Art: ein Muss für alle am Unterricht mit Tablets Interessierte.
Inspirierende Keynotes, 90 praxisorientierte Workshops und innovative Aussteller (Hardware, Software, Verlage) bieten ein hochkarätiges Programm mit internationalem Knowhow. Beispielsweise wiederum mit dem begeisternden Andrew Jewell (auf Twitter), dem Schweizer Keynote-Speaker Roger Spindler und Adriane Langela-Bickenbach, deren GLAS-Konzept für digitale Begegnungen internationaler Lernender (z.B. mittels Videokonferenzen) 2018 mit dem 1. Platz des Deutschen Lehrerpreises (Unterricht innovativ) ausgezeichnet wurde.
Trainer und Speaker
Impressionen Tablet Days 2018
iPad@ksbg ist ein Blog für Lehrpersonen und Schüler*innen an Mittelschulen. Wir stellen vielfältige Möglichkeiten zum Einsatz von Tablets im Unterricht vor. Dabei verfolgen wir insbesondere diese Themen: E-Learning, 1to1 learning, BYOD Projekt, Apps für den Unterricht, Web2.0 Tools, neue Formen der Kollaboration, Trends und Neuigkeiten, Hilfestellungen
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Sonntag, 3. März 2019
3. International Tablet Days in Rorschach (CH) am Fr/Sa 17. – 18. Mai 2019
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Sonntag, 3. Dezember 2017
Orthografietrainer.net: ein Rechtschreibportal mit Kompetenztests und adaptiven Übungen
Orthografietrainer.net ist ein kostenloses, professionelles Rechtschreibportal mit über 4000 Übungssätzen und bereits über 400'000 registrierten Nutzern, das
Bei den Kompetenztests berechnet Orthografietrainer.net für jeden der ausgewählten Bereiche der Orthografie (Laute und Buchstaben, Getrennt- und Zusammenschreibung, Kommasetzung, Groß- und Kleinschreibung) einen Kompetenzwert, die Prozentzahl der richtig gelösten Aufgaben und die Häufigkeit der Fehler in ganz bestimmten Regelbereichen (z.B. "Dehnungs-h" oder "Substantivierungen" oder "Kommas bei Aufzählungen" etc.).
Vorgehen beim Zuweisen eines Kompetenztests
Individuelles Training zwischen den Kompetenztests
Nach dem Vortest werden aufgrund der Ergebnisse passende Übungen zu jeder Fehlerkategorie automatisch eingetragen und dem Übenden aufgelistet. Je weniger Fehler man in einem Test macht, desto weniger Übungen werden aufgegeben. Sind alle eingetragenen Übungen durchgearbeitet, folgt der Zwischentest. Dann folgt noch einmal eine Übungsphase bis zum Nachtest. Diese adaptive Übungsanlage ermöglicht über das individuelle Training hinaus sogar ein personalisiertes.
Zugang als Gast
Möchte man als Gast - nicht als SchlülerIn in einer durch eine Lehrperson administrierten Klasse - selbständig Übungen machen, empfiehlt sich das Login für Gäste. Dieses kann man selbst anlegen. Der persönliche Zugang ist nötig, um das Angebot uneingeschränkt verwenden zu können und die verschiedenen Auswertungen zu erhalten. So kann beispielsweise gezielt auf entsprechende Tests in der Schule trainiert werden.
Dieser Zugang kann aber auch von einer Lehrperson benutzt werden, um sich einen Einblick aus Schülerperspektive zu verschaffen.
Das umfangreiche Portal, von dem hier nur einige Teile dargestellt sind, wird betrieben von PD Dr. Hans G. Müller vom Institut für Germanistik der Uni Potsdam. Ein wissenschaftlicher Zweck des Portals ist die Sammlung von Daten zu Fehlerhäufigkeiten typischer orthografischer Probleme.
- - den Übenden Tests und angepasstes, personalisiertes Trainieren ermöglicht,
- - mit Hilfe der gesammelten Daten wissenschaftlich-empirische Studien zum Rechtschreiberwerb durchführt und
- - den Lehrpersonen Korrekturarbeit abnimmt.
Diese berechneten Werte können für jeden Schüler einzeln oder im Klassendurchschnitt betrachtet werden. Darüber hinaus kann eingesehen werden, welche Übungsaufgaben nach den Tests automatisch für die Lernenden eingetragen werden und ob der Test zu leicht, zu schwer oder angemessen war.
Alle Daten sind sowohl als Diagramm als auch in tabellarischer Form abrufbar. Man kann auch weiter ins Detail gehen und jeden einzelnen Übungssatz jedes Schülers einsehen oder auswerten. Ein Überblick, welche Fehlerarten pro Klasse am meisten gemacht wurden, kann einen Hinweis geben, für welches orthografische Teilproblem die Thematisierung im Unterricht angebracht wäre.
Vorgehen beim Erstellen der Login-Daten (für LehrerInnen und SchülerInnen)
- Erstellen Sie ein eigenes Login. Als Loginname können Sie z.B. Ihr Lehrerkürzel verwenden.
- Sie erstellen eine neue Klasse.
- Sie tragen dann alle SchülerInnen der Klasse ein. Z.B. halbanonymisiert: Muster, Max erhält den Loginnamen MuMa. Die entsprechende Klassenliste erstellt man als Excel-Tabelle und importiert dann die Daten.
- Nun kann für die Klasse ein Kompetenztest ausgewählt und zugewiesen werden.
- Sie melden sich selbst an.
- Sie melden Ihre Klasse an.
- Sie wählen einen oder mehrere Kompetenztests aus.
- Orthografietrainer führt die Tests mit den Schülern durch und misst Kompetenz, Fehleranzahl und Fehlerschwerpunkte.
- Das Programm gibt jedem Schüler automatisch passende Aufgaben und testet regelmäßig die Kompetenzentwicklung.
- Sie haben jederzeit volle Kontrolle über die Testergebnisse, die Aufgabeneinträge und -erledigungen.
Individuelles Training zwischen den Kompetenztests
Nach dem Vortest werden aufgrund der Ergebnisse passende Übungen zu jeder Fehlerkategorie automatisch eingetragen und dem Übenden aufgelistet. Je weniger Fehler man in einem Test macht, desto weniger Übungen werden aufgegeben. Sind alle eingetragenen Übungen durchgearbeitet, folgt der Zwischentest. Dann folgt noch einmal eine Übungsphase bis zum Nachtest. Diese adaptive Übungsanlage ermöglicht über das individuelle Training hinaus sogar ein personalisiertes.
Zugang als Gast
Möchte man als Gast - nicht als SchlülerIn in einer durch eine Lehrperson administrierten Klasse - selbständig Übungen machen, empfiehlt sich das Login für Gäste. Dieses kann man selbst anlegen. Der persönliche Zugang ist nötig, um das Angebot uneingeschränkt verwenden zu können und die verschiedenen Auswertungen zu erhalten. So kann beispielsweise gezielt auf entsprechende Tests in der Schule trainiert werden.
Dieser Zugang kann aber auch von einer Lehrperson benutzt werden, um sich einen Einblick aus Schülerperspektive zu verschaffen.
Das umfangreiche Portal, von dem hier nur einige Teile dargestellt sind, wird betrieben von PD Dr. Hans G. Müller vom Institut für Germanistik der Uni Potsdam. Ein wissenschaftlicher Zweck des Portals ist die Sammlung von Daten zu Fehlerhäufigkeiten typischer orthografischer Probleme.
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Dienstag, 22. August 2017
OneNote Class Notebooks: Kursnotizbücher als Lehrer- und Schülerportfolio
OneNote ist wie Word und Excel ein Bestandteil von Office 365. Für die Schulen ist OneNote vor allem seit der Erweiterung OneNote Class Notebook interessant geworden. Ein OneNote-Kursnotizbuch unterstützt die Lehrpersonen sowie die Schülerinnen und Schüler in der Unterrichtsorganisation, dem Materialaustausch, der Zusammenarbeit und der Kommunikation.
Beim Erstellen eines Kursnotizbuchs können verschiedene Arbeitsbereiche festgelegt werden, wobei die Zuteilung der Rechte automatisch erfolgt. Dabei werden vier Bereiche unterschieden.
Hier ein Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten dieser vier Bereiche:
Lehrerperspektive (mit entsprechenden Rechten)
Schülerperspektive (mit entsprechenden Rechten)
Obwohl OneNote für Windows den deutlich grössten Funktionsumfang hat, bemüht sich Microsoft in letzter Zeit, auch die Mac-Version nach und nach besser auszustatten. Neuste Erweiterung: mehrere Fenster können gleichzeitig geöffnet werden. Das ist ein Meilenstein für das produktive Arbeiten, gerade bei Kursnotizbüchern in mehreren Klassen.
Beim Erstellen eines Kursnotizbuchs können verschiedene Arbeitsbereiche festgelegt werden, wobei die Zuteilung der Rechte automatisch erfolgt. Dabei werden vier Bereiche unterschieden.
Hier ein Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten dieser vier Bereiche:
Lehrerperspektive (mit entsprechenden Rechten)
Schülerperspektive (mit entsprechenden Rechten)
OneNote-Grundlagen (Microsoft Bildung)
Tutorials für den Einstieg (Post von Web2-Unterricht)
Einstiegsseite für das OneNote-Kursnotizbuch
Tutorials für den Einstieg (Post von Web2-Unterricht)
Einstiegsseite für das OneNote-Kursnotizbuch
Obwohl OneNote für Windows den deutlich grössten Funktionsumfang hat, bemüht sich Microsoft in letzter Zeit, auch die Mac-Version nach und nach besser auszustatten. Neuste Erweiterung: mehrere Fenster können gleichzeitig geöffnet werden. Das ist ein Meilenstein für das produktive Arbeiten, gerade bei Kursnotizbüchern in mehreren Klassen.
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Donnerstag, 16. März 2017
Digitale Technologien und Lernmotivation: eine Umfrage (2016)
82 Prozent der 14- bis 19-Jährigen sind mit digitalen Techniken motivierter Neues zu lernen. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Umfrage „Zukunfts-Monitor“. Bei den 20- bis 29-Jährigen und auch bei den 30- bis 39-Jährigen liegt der Wert bei 66 Prozent.
Link zur Umfrage: Post auf www.tablet-in-der-schule.de
Freitag, 10. März 2017
Übersicht über 1to1-Learning-Projekte international
Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger (Pädagogische Hochschule Schwyz) betreibt auf der Webseite http://www.1to1learning.ch/One2One/ ein offenes Wiki zu 1to1-Projekten. Die bereits beträchtliche Sammlung ermöglicht einen Überblick über nationale und internationale Schulprojekte.
Übersicht über alle Tablet-Projekte
http://www.1to1learning.ch/One2One/TabLets
Übersicht (international) über iOS-Projekte
http://www.1to1learning.ch/One2One/IOS
Die Projekte können auch gezielt nach Schulstufe, Gerätetyp, Betriebssystem und sogar Ländern gefiltert werden.
http://www.1to1learning.ch/One2One/ProjektKategorien
Definition 1to1-Projekt: Mindestens eine ganze Schulklasse hat innerhalb der Schule jederzeit Zugriff auf einen persönlichen (Klein-)Computer. (Def. von www.1to1learning.ch)
Übersicht über alle Tablet-Projekte
http://www.1to1learning.ch/One2One/TabLets
Übersicht (international) über iOS-Projekte
http://www.1to1learning.ch/One2One/IOS
Die Projekte können auch gezielt nach Schulstufe, Gerätetyp, Betriebssystem und sogar Ländern gefiltert werden.
http://www.1to1learning.ch/One2One/ProjektKategorien
Definition 1to1-Projekt: Mindestens eine ganze Schulklasse hat innerhalb der Schule jederzeit Zugriff auf einen persönlichen (Klein-)Computer. (Def. von www.1to1learning.ch)
Mittwoch, 8. März 2017
iPads im Klassenzimmer – Zwischenbilanz nach fünf Jahren Tablet-Unterricht (Deutschland)
| Tablet-Schulen in Deutschland (Stand 4.2015) |

Sonntag, 5. März 2017
Forschungsergebnisse zum Einsatz von Tablets in Schulen
Bereits im Schuljahr 2013/2014 wurde die Integration von Tablets in Schule und Unterricht in vier Wiesbadener Gymnasien (Deutschland) erprobt.
Die wissenschaftliche Begleitforschung wurde von Stefan Aufenanger, Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Mainz, geleitet.
An zwei Schulen wurden iPads (Version 2) verwendet, an der dritten Schule das Galaxy Note 10.1 von Samsung und an der vierten Schule das Fujitsu Siemens Stylistic Tablets. Dabei schnitt das iPad am besten ab. (Bericht S. 17)
Bei der wissenschaftlichen Begleitung des Wiesbadener Tablet-Projekts wurde folgenden Fragen nachgegangen:
1. Wie lassen sich Tablet-PCs in den alltäglichen Unterricht integrieren?
2. Welche zusätzlichen Gestaltungsmöglichkeiten bzw. Vorteile existieren?
3. Wie zuverlässig sind die Tablet-PCs im Unterrichtseinsatz?
4. Wie umfangreich gestaltet sich der Administrationsaufwand (Akkuladung, Pflege und Wartung, sichere Verwahrung)?
5. Wie gelingt die Einbindung der Tablet-PCs in die schulische Netzwerk-infrastruktur?
6. Ergibt sich ein „Mehrwert“ für den Schulunterricht durch die Einführung dieser Technologie?
Auszug aus den "Schlussfolgerungen":
"Der Mehrwert der Tablets für den schulischen Unterricht hat sich in dem Wiesbadener Tablet-Projekt an vielen Stellen gezeigt. Die Zufriedenheit der Lehrpersonen und die mit dem Einsatz verbundenen Differenzierungsmöglichkeiten im Unterricht durch die Mobilität der Geräte und die pädagogischen Apps sind als ein wichtiger Mehrwert anzusehen. Hinzu kommt, dass viele Schülerinnen und Schüler sich durch die Tablets motivierter für den Unterricht gefühlt haben, der zugleich häufig abwechslungsreicher gestaltet wurde. Die Tablets bieten aber noch viel mehr Potenziale für einen verbesserten Unterricht, die jedoch in der Kürze der Einsatzzeit der wissenschaftlichen Begleitforschung (etwa sechs Monate) nicht alle voll entfaltet und damit auch nicht alle erhoben werden konnten." (Bericht S. 28)
Bericht zur wissenschaftlichen Begleitforschung des Tablet-Projekts
Die wissenschaftliche Begleitforschung wurde von Stefan Aufenanger, Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Mainz, geleitet.
An zwei Schulen wurden iPads (Version 2) verwendet, an der dritten Schule das Galaxy Note 10.1 von Samsung und an der vierten Schule das Fujitsu Siemens Stylistic Tablets. Dabei schnitt das iPad am besten ab. (Bericht S. 17)
Bei der wissenschaftlichen Begleitung des Wiesbadener Tablet-Projekts wurde folgenden Fragen nachgegangen:
1. Wie lassen sich Tablet-PCs in den alltäglichen Unterricht integrieren?
2. Welche zusätzlichen Gestaltungsmöglichkeiten bzw. Vorteile existieren?
3. Wie zuverlässig sind die Tablet-PCs im Unterrichtseinsatz?
4. Wie umfangreich gestaltet sich der Administrationsaufwand (Akkuladung, Pflege und Wartung, sichere Verwahrung)?
5. Wie gelingt die Einbindung der Tablet-PCs in die schulische Netzwerk-infrastruktur?
6. Ergibt sich ein „Mehrwert“ für den Schulunterricht durch die Einführung dieser Technologie?
Auszug aus den "Schlussfolgerungen":
"Der Mehrwert der Tablets für den schulischen Unterricht hat sich in dem Wiesbadener Tablet-Projekt an vielen Stellen gezeigt. Die Zufriedenheit der Lehrpersonen und die mit dem Einsatz verbundenen Differenzierungsmöglichkeiten im Unterricht durch die Mobilität der Geräte und die pädagogischen Apps sind als ein wichtiger Mehrwert anzusehen. Hinzu kommt, dass viele Schülerinnen und Schüler sich durch die Tablets motivierter für den Unterricht gefühlt haben, der zugleich häufig abwechslungsreicher gestaltet wurde. Die Tablets bieten aber noch viel mehr Potenziale für einen verbesserten Unterricht, die jedoch in der Kürze der Einsatzzeit der wissenschaftlichen Begleitforschung (etwa sechs Monate) nicht alle voll entfaltet und damit auch nicht alle erhoben werden konnten." (Bericht S. 28)
Bericht zur wissenschaftlichen Begleitforschung des Tablet-Projekts
Montag, 21. Dezember 2015
iPad oder Windows-Tablet: Typen-Entscheid nach Pilotprojekt (BYOD) an der KSBG
Im zweiten Jahr unseres Pilotprojekts an der Kantonsschule am Burggraben St. Gallen (KSBG) wurde nun der Entscheid durch die Schulleitung gefällt: Für die folgenden drei Jahre fällt die Wahl auf das iPad. Ab Sommer 2017 werden alle Schülerinnen und Schüler der KSBG mit ihren iPads den Unterricht besuchen.
Auf eine längerfristige Festlegung wurde verzichtet, weil sich der Tablet-Markt sehr dynamisch entwickelt und es deshalb angezeigt ist, die Schultauglichkeit der Tablet-Typen nach einigen Jahren neu zu beurteilen.
Rückblick:
Das Projekt „one-to-one computing“ der KSBG ist 2013 vom Erziehungsrat (Bildungsdepartement Kanton St. Gallen) bewilligt worden.
Seit 2014 werden an der KSBG zwei Tablet-Klassen geführt: eine Klasse mit Windows-Tablets (im math.-naturwiss. Gymnasium) und eine Klasse mit iPads (im Wirtschaftsgymnasium). Der Entscheid für das iPad fiel nach einer Evaluation des Pilotprojekts mit Umfragen bei den SuS der Tablet-Klassen und deren Lehrpersonen.
Auf eine längerfristige Festlegung wurde verzichtet, weil sich der Tablet-Markt sehr dynamisch entwickelt und es deshalb angezeigt ist, die Schultauglichkeit der Tablet-Typen nach einigen Jahren neu zu beurteilen.
Rückblick:
Das Projekt „one-to-one computing“ der KSBG ist 2013 vom Erziehungsrat (Bildungsdepartement Kanton St. Gallen) bewilligt worden.
Seit 2014 werden an der KSBG zwei Tablet-Klassen geführt: eine Klasse mit Windows-Tablets (im math.-naturwiss. Gymnasium) und eine Klasse mit iPads (im Wirtschaftsgymnasium). Der Entscheid für das iPad fiel nach einer Evaluation des Pilotprojekts mit Umfragen bei den SuS der Tablet-Klassen und deren Lehrpersonen.
Freitag, 27. November 2015
Mobiles Lernen mit Tablet-Computern an niedersächsischen Schulen
Tablet-Computer: Mehrwert oder Mehrkosten?
Nach drei Jahren Pilotphase (2012-2015) mit Tablets (iPads) an 15 Schulen im deutschen Bundesland Niedersachsen liegt nun ein knapp 50 Seiten umfassender, detaillierter Projekt-Abschlussbericht vor.
An der Evaluation waren 436 Personen (SchülerInnen, Lehrpersonen, Eltern, Schulleiter) beteiligt.
Die wichtigsten Ergebnisse des Projekts (vgl. PDF S. 33ff):
Projekt-Abschlussbericht PDF
Blog zum Projekt
Nach drei Jahren Pilotphase (2012-2015) mit Tablets (iPads) an 15 Schulen im deutschen Bundesland Niedersachsen liegt nun ein knapp 50 Seiten umfassender, detaillierter Projekt-Abschlussbericht vor.
An der Evaluation waren 436 Personen (SchülerInnen, Lehrpersonen, Eltern, Schulleiter) beteiligt.
Die wichtigsten Ergebnisse des Projekts (vgl. PDF S. 33ff):
- zeitgemässer Unterricht
- Schaffung einer zentralen Plattform zu Kommunikation und Datenaustausch zwischen SuS und Lehrpersonen
- gemeinsames Lernen miteinander und voneinander im Tabletunterricht
- SuS haben weitaus höhere Medienkompetenz als gleichaltrige Vergleichsgruppen
- interaktive Unterrichtsmaterialien ermöglichen einprägsameres Lernen
- das selbstgesteuerte und individuell differenzierte Lernen wird gefördert
- Unterricht wird spannender und aktueller
- Lehrpersonen müssen voll hinter dem Projekt stehen
Projekt-Abschlussbericht PDF
Blog zum Projekt
Mittwoch, 19. August 2015
Das iPad-Kompendium. Die wichtigsten Informationen für Politik, Schulträger, Lehrkräfte und Eltern
Das Institut für Physik und ihre Didaktik der Uni Köln erforscht seit 2007 die Nutzung digitaler Medien in Schule und Hochschule.
Der aus dieser Forschung hervorgegangene 40-seitige Leitfaden von Prof. Dr. André Bresges, Direktor der math.-naturwiss. Fakultät der Uni Köln, bietet überzeugende Antworten auf Fragen, die sich bei der Einführung von iPads in Schulen ergeben.
Neben Fragen aus der Forschung zur Beurteilung des unterrichtlichen Mehrwertes wird auch auf praktische Fragen zur IT-Infrastruktur und zur Finanzierung geantwortet.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Einen ersten Überblick erhält man auch auf der Homepage http://www.tablets-im-unterricht.de
Empfehlenswert ist aber vor allem der Download des kostenlosen iBooks im App-Store.
Der aus dieser Forschung hervorgegangene 40-seitige Leitfaden von Prof. Dr. André Bresges, Direktor der math.-naturwiss. Fakultät der Uni Köln, bietet überzeugende Antworten auf Fragen, die sich bei der Einführung von iPads in Schulen ergeben.
Neben Fragen aus der Forschung zur Beurteilung des unterrichtlichen Mehrwertes wird auch auf praktische Fragen zur IT-Infrastruktur und zur Finanzierung geantwortet.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Was bringen uns iPad-Klassen, auch im internationalen Vergleich?
- Wie sieht ein typisches iPad-Klassen-Szenario aus?
- Unterstützen iPads bei Migration, Integration und Inklusion?
- Lernen Schüler mit dem iPad besser?
- Wie wird in einer iPad-Klasse unterrichtet?
- Wird das iPad im Unterricht auch umfassend genutzt?
- Noch mehr Zeit mit Computer / Co. - ist das gut?
Einen ersten Überblick erhält man auch auf der Homepage http://www.tablets-im-unterricht.de
Empfehlenswert ist aber vor allem der Download des kostenlosen iBooks im App-Store.
Donnerstag, 21. Mai 2015
"Künftig soll jeder Schüler ein eigenes Tablet besitzen"
"Tablet-Computer eignen sich in der Volksschule gut als Lehr- und Lerninstrument. Dieses Fazit zieht der Kanton Solothurn nach dem zweijährigen Pilotprojekt «myPad» in 14 Schulklassen.
"MyPad" habe den Unterricht bereichert und sei bei fast allen Beteiligten sehr gut angekommen, heisst es im am Donnerstag (21.5.15) veröffentlichten Schlussbericht zum neuartigen Versuch. Den Bericht verfasste die Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag des Kantons Solothurn."
Montag, 23. März 2015
Mit BookWidgets interaktive Lernumgebungen kreativ gestalten
Mit BookWidgets kann man im Handumdrehen Arbeitsblätter, Quizzes, Spiele, Feedbacks, Tests etc. kreieren, die man automatisch auswerten und per Email an eine beliebige Adresse senden lassen kann.
Die vielfältigen Vorlagen dafür füllt man einfach mit eigenen Inhalten.
Preis
Für eine Jahreslizenz spricht auch der sehr rasch reagierende Support bei Problemen.
Website
App
Die vielfältigen Vorlagen dafür füllt man einfach mit eigenen Inhalten.
Es ist beispielsweise möglich, zweiteilige Aufgabenblätter zu erstellen, bei denen auf einer Seite ein Text oder Bilder eingestellt werden und auf der anderen Seite Aufgabenstellungen dazu. Somit ist die vorteilhafte Möglichkeit gegeben, SuS geführt mit Texten arbeiten zu lassen und ihr Textverständnis zu verbessern.
Ein grosser Vorteil hierbei ist die Möglichkeit, richtige Lösungen zu integrieren, so dass die Schüler sofort sehen können, ob sie die Übungen richtig oder falsch gelöst haben.
Beschreibung und Beispiele (dt.)
Vorteilhaft wäre dann auch ein solches Vorgehen:
Die SuS bearbeiten das BookWidget auf einen Termin hin, sodass die Lehrperson die Auswertung noch vor der Unterrichtsstunde hat. Im Unterricht selbst konzentriert man sich dann speziell auf Probleme, die die SuS gemäss Auswertung hatten. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung der Unterrichtszeit, was in etwa auch dem Prinzip des „Flipped Classroom" oder "Inverted Classroom" entspricht.
Beschreibung und Beispiele (dt.)
Vorteilhaft wäre dann auch ein solches Vorgehen:
Die SuS bearbeiten das BookWidget auf einen Termin hin, sodass die Lehrperson die Auswertung noch vor der Unterrichtsstunde hat. Im Unterricht selbst konzentriert man sich dann speziell auf Probleme, die die SuS gemäss Auswertung hatten. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung der Unterrichtszeit, was in etwa auch dem Prinzip des „Flipped Classroom" oder "Inverted Classroom" entspricht.
Preis
1-5 LP: $49-50 USD pro LP pro Jahr
ab 10 LP: $35 USD pro LP pro JahrFür eine Jahreslizenz spricht auch der sehr rasch reagierende Support bei Problemen.
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