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Sonntag, 17. Dezember 2017

International Tablet Days 2018 in Rorschach (Schweiz)

Für zwei Frühlingstage, vom 27. bis 28. April 2018, wird Rorschach wieder zum Zentrum aller, die sich für die vielfältigen neuen Möglichkeiten von Tablets in Unterricht und Bildung interessieren.

Nach dem grossen Erfolg 2017 (Erfahrungsbericht) finden die International Tablet Days das zweite Mal im Würth-Haus in Rorschach am Bodensee statt.
An diesem attraktiven Tagungsort vermitteln Experten und Trainer aus ganz Europa in hochkarätigen Referaten und dutzenden spannenden Workshops ihr Wissen und Können.

Das gemeinsame Abendessen am Freitag lädt nicht nur zu Gaumenfreuden ein, sondern auch zum Gedankenaustausch und Knüpfen von länderübergreifenden Kontakten.

Hier können Tickets für die International Tablet Days bestellt werden: eventbrite.de
Die 300 Tickets dürften schnell ausverkauft sein.



Montag, 14. August 2017

Schulstart aller Erstklässler (Gymi) mit iPad



Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen der Kantonsschule am Burggraben starten in dieser Woche mit ihrem eigenen iPad ins Schuljahr 2017/2018. Wie ich bereits in einem früheren Post berichtet habe, fiel der Entscheid für das iPad gegen Ende des Pilotprojekts bereits 2015.

Ich wünsche allen Einsteigern einen guten Start und viel Freude mit dem vielseitigen Unterrichtsgerät!

Dienstag, 2. Mai 2017

Internationale Tablet Days 16.-17. Juni 2017



Während zwei Tagen wird im Würth Haus in Rorschach am Bodensee von internationalen Fachleuten präsentiert, was mit Tablets im Bildungsbereich alles möglich ist. Auf dem Programm stehen hochkarätige Referate und Workshops für die Praxis. Und all dies an einem traumhaft gelegenen Tagungsort.
Genauere Angaben unter
http://tabletdays.eu

Freitag, 10. März 2017

Übersicht über 1to1-Learning-Projekte international

Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger (Pädagogische Hochschule Schwyz) betreibt auf der Webseite http://www.1to1learning.ch/One2One/ ein offenes Wiki zu 1to1-Projekten. Die bereits beträchtliche Sammlung ermöglicht einen Überblick über nationale und internationale Schulprojekte.

Übersicht über alle Tablet-Projekte
http://www.1to1learning.ch/One2One/TabLets

Übersicht (international) über iOS-Projekte
http://www.1to1learning.ch/One2One/IOS

Die Projekte können auch gezielt nach Schulstufe, Gerätetyp, Betriebssystem und sogar Ländern gefiltert werden.
http://www.1to1learning.ch/One2One/ProjektKategorien

Definition 1to1-Projekt: Mindestens eine ganze Schulklasse hat innerhalb der Schule jederzeit Zugriff auf einen persönlichen (Klein-)Computer. (Def. von www.1to1learning.ch)

Mittwoch, 8. März 2017

iPads im Klassenzimmer – Zwischenbilanz nach fünf Jahren Tablet-Unterricht (Deutschland)

Tablet-Schulen in Deutschland (Stand 4.2015)
Einen Überblick und eine Zwischenbilanz nach einigen Jahren mit Pilot-Projekten, die das Tablet in Unterricht und Schule testeten, bietet die Homepage von Tablet-in-der-Schule.de









Sonntag, 5. März 2017

Forschungsergebnisse zum Einsatz von Tablets in Schulen

Bereits im Schuljahr 2013/2014 wurde die Integration von Tablets in Schule und Unterricht in vier Wiesbadener Gymnasien (Deutschland) erprobt.

Die wissenschaftliche Begleitforschung wurde von Stefan Aufenanger, Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Mainz, geleitet.

An zwei Schulen wurden iPads (Version 2) verwendet, an der dritten Schule das Galaxy Note 10.1 von Samsung und an der vierten Schule das Fujitsu Siemens Stylistic Tablets. Dabei schnitt das iPad am besten ab. (Bericht S. 17)

Bei der wissenschaftlichen Begleitung des Wiesbadener Tablet-Projekts wurde folgenden Fragen nachgegangen:
1. Wie lassen sich Tablet-PCs in den alltäglichen Unterricht integrieren?
2. Welche zusätzlichen Gestaltungsmöglichkeiten bzw. Vorteile existieren?
3. Wie zuverlässig sind die Tablet-PCs im Unterrichtseinsatz?
4. Wie umfangreich gestaltet sich der Administrationsaufwand (Akkuladung, Pflege und Wartung, sichere Verwahrung)?
5. Wie gelingt die Einbindung der Tablet-PCs in die schulische Netzwerk-infrastruktur?
6. Ergibt sich ein „Mehrwert“ für den Schulunterricht durch die Einführung dieser Technologie?

Auszug aus den "Schlussfolgerungen":
"Der Mehrwert der Tablets für den schulischen Unterricht hat sich in dem Wiesbadener Tablet-Projekt an vielen Stellen gezeigt. Die Zufriedenheit der Lehrpersonen und die mit dem Einsatz verbundenen Differenzierungsmöglichkeiten im Unterricht durch die Mobilität der Geräte und die pädagogischen Apps sind als ein wichtiger Mehrwert anzusehen. Hinzu kommt, dass viele Schülerinnen und Schüler sich durch die Tablets motivierter für den Unterricht gefühlt haben, der zugleich häufig abwechslungsreicher gestaltet wurde. Die Tablets bieten aber noch viel mehr Potenziale für einen verbesserten Unterricht, die jedoch in der Kürze der Einsatzzeit der wissenschaftlichen Begleitforschung (etwa sechs Monate) nicht alle voll entfaltet und damit auch nicht alle erhoben werden konnten." (Bericht S. 28)

Bericht zur wissenschaftlichen Begleitforschung des Tablet-Projekts

Samstag, 10. September 2016

Die Herausforderungen der Digitalisierung für die Schulen

In der oft polarisierenden Debatte um die Integration der modernen Medien in die Schule und den Unterricht rückt nur zu oft in den Hintergrund, dass es nicht primär um die neue Technik, sondern um die richtige Pädagogik geht.

Die Publikation "Individuell fördern mit digitalen Medien" (Bertelsmann-Stiftung, 2015 ) trägt diesem Umstand Rechnung und setzt folgenden Titel an den Anfang einer umfassenden Darstellung der Chancen und Risiken digitaler Medien in der Schule:

"Die Herausforderung der Digitalisierung: Pädagogik vor Technik"


Link zu grosszügigen Textauszügen auf Google Books









Eine ebenso beachtenswerte Publikation ist dieses Jahr von Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger, Informatikdidaktiker an der PH Schwyz, im hep-Verlag erschienen:
"Mehr als 0 und 1. Schule in einer digitalisierten Welt." (Webseite zum Buch)


Auch dies ist ein gelungener Beitrag zur Versachlichung der Diskussion um die grossen Herausforderungen des Leitmedienwechsels (vom Buch zum Computer) für die Schule.
Fragen die sich daraus ergeben und im Buch thematisiert werden:

"Welche Kompetenzen benötigen Schülerinnen und Schüler in einer digitalisierten, zunehmend automatisierten Welt? Wie wichtig ist das Wissen im Kopf, wenn mobile Geräte stets Antworten parat haben?"

Leseprobe





Diese früheren Posts könnten Sie in diesem Zusammenhang auch interessieren:
iPad-Kompendium von 2015 (erarbeitet unter der Leitung von Prof. Dr. André Bresges, Uni Köln)

Vortrag von Dr. Jörg Dräger, Bertelsmann Stiftung zur Transformation der Bildung im digitalen Zeitalter

Donnerstag, 11. August 2016

Nützliche Tipps für den digitalen Schulstart

Der Sommer ist da und mit ihm kommt der Wechsel. Ein weiser Mann sagte einst: „Wechsel ist weder gut noch schlecht, er ist einfach". Doch jeder Wechsel zieht Komplikationen mit sich. Wir als iPad-Pilot-Klasse haben bereits die letzten zwei Jahre täglich mit dem iPad gearbeitet. Glaubt uns, wenn wir sagen: das iPad bietet einen markanten Mehrwert. Doch auch wir hatten unsere Einstiegsprobleme. Um diese zu vermeiden, haben wir eine Liste der wichtigsten Punkte zusammengestellt.

1. Wartet mit den Updates!
Viele Funktionen sind vor allem bei grösseren Updates fehlerhaft und führen zu Komplikationen. Wartet auf einen Updatebericht oder bis eure Lehrer der neuen Version grünes Licht geben.

2. Sichert eure Daten regelmässig!
Es gibt nichts Ärgerlicheres, als wenn man seine Arbeitsblätter vergisst oder verliert. Einige Maturanden mussten für die Maturaprüfung ganze Ordner nachkopieren. Das ist nicht nur aufwendig, sondern auch teuer. Mit den einfachen, praktischen Backupmöglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, geniessen wir eine grosse Alltagserleichterung.

3. Nutzt den Cloudspeicher!
Wir Schüler der Kantonsschule am Burggraben haben das grosse Glück einen Terabyte Cloudspeicher von Microsoft zu erhalten. Regelmässiges Arbeiten mit dem Cloudspeicher beugt dem Verlust wichtiger Daten zusätzlich vor.

4. Investiert in hochwertige Gadgets!
iPadstifte, Tastaturen, Powerbanks, Folien usw. - investiert in euer Zubehör. Schliesslich werdet ihr mit diesen Hilfsgeräten täglich arbeiten.

5. Trennt Freizeit und Beruf!
Die Versuchung und der Drang, auf ausserschulische Programme (Spiele, SocialMedia etc.) abzuschweifen ist gross. Ich hoffe, euch ist klar, dass in der Kanti ständig hohe Leistungen erwartet werden. Lasst euch also nicht so leicht ablenken.

6. Informiert euch über euer Hauptprogramm!
Ihr werdet viel mit dem iPad notieren. Informiert euch gut bei euren Lehrern, welche Programme welche Vorteile bieten und Nachteile mit sich ziehen. Informiert euch vor allem über die Programme NotesPlus, Notability und OneNote.

7. Schafft Ordnung!
Dieser Tipp ist wirklich nennenswert. Unterteilt eure Materialien in Ordner, wie hoffentlich bereits   gewohnt. Ein loses Dokument zu haben, ist genau so schlimm wie ein loses Blatt im Rucksack. Falls ihr nicht vorsorgt, entsteht schnell eine Unordnung.

8. Recherchiert selbst!
Es ist ganz normal, wenn etwas im Unterricht zu schnell geht oder einfach nicht verstanden wird.
Als Lösung könnt ihr das Thema kurz im Browser recherchieren. Verschiedene Erklärungen von verschiedenen Personen sind viel hilfreicher, als man denkt.

9. Recherchiert effizient!
Das Angebot des Internets ist riesig. Umso wichtiger ist es deshalb, effizient zu recherchieren und nur die relevanten Themen zu suchen. Nichts ist schlimmer als schlecht genutzte Zeit.

10. Akku sparen!
Dieser Punkt hat wahrscheinlich die höchste Priorität. Zum einen könnt ihr durch das Abschalten von Hintergrundfunktionen oder verminderter Bildschirmhelligkeit wertvollen Akku sparen. Viel wichtiger und besser finden wir es jedoch, wenn ihr Akku spart, indem ihr das iPad nicht unnötig benutzt. Legt das iPad über die Pausen oder sogar über den Mittag weg.

Ich hoffe, diese Tipps werden dir beim iPad-Schulstart helfen. Meiner Meinung nach hast du damit eine sehr gute Wahl getroffen.

Montag, 21. Dezember 2015

iPad oder Windows-Tablet: Typen-Entscheid nach Pilotprojekt (BYOD) an der KSBG

Im zweiten Jahr unseres Pilotprojekts an der Kantonsschule am Burggraben St. Gallen (KSBG) wurde nun der Entscheid durch die Schulleitung gefällt: Für die folgenden drei Jahre fällt die Wahl auf das iPad. Ab Sommer 2017 werden alle Schülerinnen und Schüler der KSBG mit ihren iPads den Unterricht besuchen.
Auf eine längerfristige Festlegung wurde verzichtet, weil sich der Tablet-Markt sehr dynamisch entwickelt und es deshalb angezeigt ist, die Schultauglichkeit der Tablet-Typen nach einigen Jahren neu zu beurteilen.

Rückblick:
Das Projekt „one-to-one computing“ der KSBG ist 2013 vom Erziehungsrat (Bildungsdepartement Kanton St. Gallen) bewilligt worden.

Seit 2014 werden an der KSBG zwei Tablet-Klassen geführt: eine Klasse mit Windows-Tablets (im math.-naturwiss. Gymnasium) und eine Klasse mit iPads (im Wirtschaftsgymnasium). Der Entscheid für das iPad fiel nach einer Evaluation des Pilotprojekts mit Umfragen bei den SuS der Tablet-Klassen und deren Lehrpersonen.


Freitag, 27. November 2015

Mobiles Lernen mit Tablet-Computern an niedersächsischen Schulen

Tablet-Computer: Mehrwert oder Mehrkosten?

Nach drei Jahren Pilotphase (2012-2015) mit Tablets (iPads) an 15 Schulen im deutschen Bundesland Niedersachsen liegt nun ein knapp 50 Seiten umfassender, detaillierter Projekt-Abschlussbericht vor.

An der Evaluation waren 436 Personen (SchülerInnen, Lehrpersonen, Eltern, Schulleiter) beteiligt.

Die wichtigsten Ergebnisse des Projekts (vgl. PDF S. 33ff):

  • zeitgemässer Unterricht
  • Schaffung einer zentralen Plattform zu Kommunikation und Datenaustausch zwischen SuS und Lehrpersonen
  • gemeinsames Lernen miteinander und voneinander im Tabletunterricht
  • SuS haben weitaus höhere Medienkompetenz als gleichaltrige Vergleichsgruppen
  • interaktive Unterrichtsmaterialien ermöglichen einprägsameres Lernen
  • das selbstgesteuerte und individuell differenzierte Lernen wird gefördert
  • Unterricht wird spannender und aktueller
  • Lehrpersonen müssen voll hinter dem Projekt stehen

Projekt-Abschlussbericht PDF

Blog zum Projekt

Mittwoch, 19. August 2015

Das iPad-Kompendium. Die wichtigsten Informationen für Politik, Schulträger, Lehrkräfte und Eltern

Das Institut für Physik und ihre Didaktik der Uni Köln erforscht seit 2007 die Nutzung digitaler Medien in Schule und Hochschule.
Der aus dieser Forschung hervorgegangene 40-seitige Leitfaden von Prof. Dr. André Bresges, Direktor der math.-naturwiss. Fakultät der Uni Köln, bietet überzeugende Antworten auf Fragen, die sich bei der Einführung von iPads in Schulen ergeben.
Neben Fragen aus der Forschung zur Beurteilung des unterrichtlichen Mehrwertes wird auch auf praktische Fragen zur IT-Infrastruktur und zur Finanzierung geantwortet.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Was bringen uns iPad-Klassen, auch im internationalen Vergleich?
  • Wie sieht ein typisches iPad-Klassen-Szenario aus?
  • Unterstützen iPads bei Migration, Integration und Inklusion?
  • Lernen Schüler mit dem iPad besser?
  • Wie wird in einer iPad-Klasse unterrichtet?
  • Wird das iPad im Unterricht auch umfassend genutzt?
  • Noch mehr Zeit mit Computer / Co. - ist das gut?

Einen ersten Überblick erhält man auch auf der Homepage http://www.tablets-im-unterricht.de
Empfehlenswert ist aber vor allem der Download des kostenlosen iBooks im App-Store.

Montag, 9. März 2015

10 Irrtümer zum Einsatz digitaler Medien in der Schule


Sehr überzeugender, lehrreicher und gut verständlicher Vortrag von Prof. Dr. Christian Spannagel im Rahmen der Veranstaltung "Lernen zwischen Fibel und Youtube" in der Berliner Stiftungswoche 2014 auf dem Campus Rütli.
Zum Beispiel:
Irrtum 2: "Die Schule ist nicht zuständig."
Irrtum 4: "Computer lösen LehrerInnen ab."
Irrtum 7: "Ich muss mich damit noch nicht auseinandersetzen."
Irrtum 10: "Ich kann das nicht."
Zum Vortrag: 10 Irrtümer zum Einsatz digitaler Medien in der Schule

Sonntag, 8. März 2015

"Das wischende Klassenzimmer"

Lesenswerter Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu Erfahrungen (neuen Möglichkeiten) mit iPad-Klassen an der Realschule im bayerischen Gauting.
Der Blick bleibt aber nicht auf Deutschland beschränkt. Eine Vorreiterrolle nehmen andere Länder ein: z.B. Schweden, Estland, Lettland, Thailand, Türkei und die USA.
http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/unterricht-mit-dem-tablet-13412364.html

Sonntag, 8. Februar 2015

Einfacher Umgang mit dem iPad

Das iPad läuft mit einem benutzerfreundlichen Betriebssystem, dem iOS. Man versteht relativ schnell alle Funktionen. Wichtige Programme sind bereits installiert. Besteht ein Bedarf an weiteren Programmen, so kann man diese im AppStore herunterladen. Von Dienstprogrammen, Fotobearbeitungsapps, Benachrichtigungen, Sport, Gesundheit, Finanzen, Unterhaltung bis zu Spielen ist fast alles vorhanden. Jedoch ist es unmöglich, Erweiterungsprogramme wie zum Beispiel Java zu installieren. Auf einer Seite ist es eine Einschränkung, auf der anderen Seite ein Schutz. Es ist somit ziemlich schwierig, virenhaltige Programme aus das iPad zu laden - sofern kein Jailbreak installiert ist. Ein Windows-Tablett ist dagegen viel komplizierter in der Bedienung. Wer sich aber bereits mit Windows auskennt, wird sein Tablet auch gut schützen können.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Los Angeles investiert 115 Millionen US-Dollar für iPads an Schulen


"Die Schulbehörden von Los Angeles haben den Start eines Projekts genehmigt, dank welchem das iPad in den Unterricht von insgesamt 38 weiteren Schulhäusern integriert werden kann. Mit einem Gesamtbudget von insgesamt 115 Millionen US-Dollar sollen an den Schulen rund 40’000 Tablets angeschafft werden."
zum Artikel auf www.macprime.ch

Freitag, 10. Januar 2014

Das Kaiserin-Augusta-Gymnasium in Köln arbeitet seit bald drei Jahren mit iPads im Unterricht. In ihrem Blog geben sie vielfältige Einblicke in ihre Erfahrungen (inkl. best practice) und verschiedene kreative Projekte.

"Unser Projekt hat sich bewährt und ist im Kollegium akzeptiert. Viele Kolleginnen und Kollegen nutzen die iPads mit ihren Lernenden, oft zur Recherche, aber auch Videos, Texte, eBooks und Interviews werden damit erstellt, Wikiseiten beschrieben, Blogs gefüllt, getwittert, geYouTubed."
http://ipadkas.wordpress.com/

PS. Falls von euch gewünscht, nehme ich den Link zu diesem Blog auch in die Liste der Top-Links auf, damit man auch später bei Gelegenheit wieder schnell vorbeischauen kann.


Dienstag, 15. Oktober 2013

iPad Pilotprojekt der PHSG

"In einem Pilotprojekt an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen wurden 28 Studierende der mathematisch-naturwissenschaftlichen Richtung mit iPads ausgestattet. Insgesamt vier Module wurden für den Einsatz von iPads optimiert, z.B. indem Teile des Skripte als iBooks-Textbücher aufbereitet wurden und das Kursmaterial über iTunes U bereitgestellt wurde.
In bislang drei Befragungen wurden bei den Studierenden technische Voraussetzungen sowie verschiedene Einstellungsvariablen in Bezug auf mobiles Lernen evaluiert."
Genaueres ist hier einsehbar (auch Download als PDF möglich):

Freitag, 20. September 2013

Neue Funktionen in iOS7 bringen einen deutlichen Mehrwert für den Unterricht. Wenn alles so funktioniert wie beschrieben ....

Eine Auflistung zu 5 Neuerungen in iOS7, die uns die Arbeit erleichtern können.
http://www.educationdive.com/news/5-ipad-upgrades-ios-7-brings-to-education/171667/

Leider ist Airdrop mit dem iPad2 nicht möglich, aber bis zum Start des Projekts wird es wohl sowieso ein neues iPad geben.

Samstag, 16. März 2013

iPad-Schulen

Link zu einem reichhaltigen Blog einer iPad-Schule (von Thomas Rittmann, Oberstufenlehrer):
http://www.ipad-schule.ch/index.html

Link zu Google-Maps mit einem Verzeichnis der iPad-Schulen weltweit:
iPad-Schulen weltweit

Die Plattform für iPad-Schulen und -Projekte in der Schweiz:
http://www.teachdifferent.ch/de/